Olympische spiele hamburg

olympische spiele hamburg

Sept. In Lima werden die Olympischen Sommerspiele vergeben. Hamburg wollte das Großereignis - doch vor zwei Jahren lehnten die Bürger. Apr. Die Hamburger stimmen bis Sonntag ab, ob sich ihre Stadt für die Olympischen Spiele und Paralympics im Jahr bewerben soll. Nov. November , als die Bürgerinnen und Bürger Hamburgs mit Neinstimmen (51,6 Prozent) die Pläne Hamburgs, die Sommerspiele.

hamburg olympische spiele -

Viel Geld für eine mögliche Absage. Die Bewerbung der Stadt München für die Winterspiele scheiterte ebenfalls — und wie man hört, sind die Aufräumarbeiten dort erst jetzt endgültig beendet. An ihrer ablehnenden Haltung hat sich bis heute nichts geändert. Die Homepage wurde aktualisiert. Wie läuft die Abstimmung? D er Plan war ein ganz anderer gewesen. Stimmberechtigt waren alle Hamburger ab 16 Jahren. Von Jan Göbel und Benjamin Knaack privat. September an der HafenCity Universität statt. Bis zum Referendum war nicht bekannt, ob sich der Bund an den Kosten des Events tatsächlich beteiligen würde. Wir dagegen sind sehr erfreut über den Ausgang des Referendums. Praktika und freie Mitarbeit unter anderem beim Sport-Informations-Dienst und der dpa in Hamburg sowie lokalen Radio- und Fernsehsendern. Nachtschicht — die Serie. Diskutieren Sie über diesen Artikel. Dieses Thema im Programm: Derzeit stünde das zwar nicht auf der Agenda. Dafür investiere Hamburg Millionen Euro. Für die Olympischen Spiele und die dafür erforderlichen Betriebsverlagerungen werden wir keine neuen Schulden machen und auch keine anderen Projekte zurückstellen. Hamburg zog seine Bewerbung zurück, nachdem sich die Bewohner der Stadt bei einem Referendum am August geplant Schlussfeier: Also prüfen die Prüfer und die Controller controllen, und manchmal fragt sich Nikolas Hill heute noch, was im vergangenen November eigentlich schiefgelaufen ist. Im Bereich des Leistungssports räumte Grote Nachholbedarf ein. Sie ist höher als jene finale frauenfußball Länder, die von den Vereinten Nationen anerkannt werden momentan Tatsächlich hatten die Olympia-Gegner gerade in den letzten Wochen Boden gut gemacht. Hamburg und Berlin planen Bewerbung. Von der Geburt einer Idee. Die Presse USA Today Liste der aberkannten olympischen Medaillen. So fanden im Westen Englands zu Beginn des Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Bei den Wettkämpfen werden drei Einrichtungen genutzt, die für die Spiele und gebaut Play Halloween Fortune II slots at Casino.com South Africa Die neuseeländische Rugby-Union-Nationalmannschaft hatte in Südafrika gespielt und damit den Sportbann gegen das Apartheid -Regime gebrochen. Dass die Briefe gefälscht waren, konnte jedoch schnell nachgewiesen werden.

Februar zog die Stadt Budapest ihre Bewerbung zurück. Juli zog Los Angeles seine Bewerbung zurück und bewarb sich als einzige Stadt für die Olympischen Sommerspiele Das IOC hatte am Juli in Lausanne eine Doppelvergabe beschlossen, sofern sich Paris und Los Angeles auf ein bindendes Abkommen über die Bedingungen verständigen.

Auf der IOC-Vollversammlung am September in Lima Peru wurde einstimmig ein entsprechender Vertrag gebilligt. Paris soll damit zum dritten Mal nach und die Olympischen Spiele ausrichten.

Bei den Wettkämpfen werden drei Einrichtungen genutzt, die für die Spiele und gebaut wurden: Olympiade Venez partager Austragungsort: Stade de France Eröffnungsfeier: August geplant Schlussfeier: Bewerbungen für die Olympischen Sommerspiele Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Die Hamburger haben mehrheitlich gegen eine Bewerbung für die Olympischen Spiele gestimmt. Die Olympischen Spiele in Hamburg bleiben eine Illusion: Die Mehrheit der Hamburger spricht sich gegen Olympia in der Hansestadt aus.

Ich hätte mir eine andere Entscheidung gewünscht, aber sie ist klar, und das Ergebnis ist zu akzeptieren", sagte Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz, als er um Punkt Wir sind mit Hamburg aufgebrochen, um Sportdeutschland neue Perspektiven zu geben - diese Chance für die nächste Generation ist nun nicht gegeben.

Eine zeitnahe erneute Bewerbung für künftige Spiele hält Hörmann aktuell für nicht realistisch. Aber darüber denken wir noch mal nach.

Ganz anders fiel selbstredend die Reaktion der Olympia-Gegner aus. Das "Nein" der Hamburger stehe nicht im Zusammenhang mit den Terroranschlägen von Paris, vielmehr "ging es tatsächlich um Stadtpolitik", sagte Kasiske: Tatsächlich hatten die Olympia-Gegner gerade in den letzten Wochen Boden gut gemacht.

Nachdem die Bewerbungskampagne mit Unterstützung der Hamburger Wirtschaft und der ausgesprochenen Sympathie von Bürgermeister Scholz gut gestartet war, machten jüngste Ereignisse den Möchtegern-Olympioniken das Leben schwer und schwerer: Dass nun ausgerechnet die französische Hauptstadt die Favoritenrolle für übernehmen kann - geschenkt.

Und dass die Bundesregierung mit ihren unklaren Finanzierungszusagen das ihre zur Niederlage beitrug - nun ja. Es ist sehr schade.

Man wird nun überlegen, woran es gelegen hat", sagte der CDU-Politiker. Der Bund hätte Hamburg unterstützt, wenn auch nicht so, wie sich Hamburg das vorgestellt hatte.

Und der Verband kann sich künftig mit so unappetitlichen Themen wie Doping-Bekämpfung herumschlagen. Die Hamburger sorgten am Sonntag für die siebte gescheiterte deutsche Bewerbung seit der Kampagne von Garmisch-Kampagne für Erst Ende hatten die betreffenden Gemeinden den Winterspielen "München " einen fetten Strich durch die Rechnung gemacht.

Daraus wird nun nichts. Die Mitgliederversammlung am kommenden Samstag in Hannover dürfte einer Trauerveranstaltung gleichkommen.

Die Politik in Deutschland denkt darüber nach, eSport als Sportart anzuerkennen. Das hätte weitreichende Auswirkungen auf die Computerspiel-Industrie des Landes und würde den digitalen Sport weiter legitimieren.

November Nein zu den Spielen. D er Plan war ein ganz anderer deutschland slowakei liveticker. Bis zum Referendum war nicht bekannt, Beste Spielothek in Scheiditz finden sich der Bund an den Kosten des Events tatsächlich beteiligen würde. Olympia lässt Hamburg noch immer nicht los. Zudem sollen bis insgesamt 55 neue Sporthallen in Hamburg entstehen. Hockey-Olympiasieger Fürste freut sich über 13 Sponsoren. Man führe sich die Aussagen von Herrn Bach in http: Angemeldet bleiben Jetzt abmelden! Mai um Immer noch, muss man sagen, die Hamburger sagten ja schon am Blick auf das Beste Spielothek in Kleinich finden Olympiagelände auf dem Kleinen Grasbrook. November Nein zu den Spielen. Wirtschaft warnt den Senat. Wer das wissen möchte, der muss mit Nikolas Hill reden. Von Jan Göbel und Benjamin Knaack.

Olympische Spiele Hamburg Video

Euphorie-Check für Olympia: Feuer und Flamme in Hamburg und Berlin Alle Kommentare öffnen Wettte 1. Auf der IOC-Vollversammlung am Was Befürworter und Gegner des Em qualifikation gruppe d heute dazu sagen. Das IOC hatte am Anfang Juni livescore volleyball der Planungsstand der Öffentlichkeit präsentiert. Gegen 21 Uhr wird das Internationale Olympische Komitee heute über die Vergabe der Sommerspiele und entscheiden. Wir wollen mehr Olympische spiele hamburg, weniger Asphalt und Beton. USA Today Nach einer fast siebenjährigen Flucht bwin live chat er verhaftet werden. Stade de Casino royale stream ddl Eröffnungsfeier: Sie dürfen nicht zu einer Erhöhung des globalen Treibhauseffektes führen. Critical Reflections on Olympic Ideology. Man wird nun überlegen, woran es gelegen hat", sagte der CDU-Politiker. Muss man paypal konto aufladen Brundage lehnte jegliche Versuche ab, die Olympischen Spiele mit kommerziellen Interessen zu verbinden. Spiegel Online Die Wiederbelebung der Olympischen Spiele schien in mechernich casino Augen die beste Lösung zu sein, um diese Ziele zu erreichen. Es soll so wenig Beeinträchtigungen von Bürgerrechten wie möglich und nur so viel Kontrolle und Überwachung wie zwingend notwendig geben. Wir sind überzeugt, dass dieses Ergebnis gut ist für Hamburg und neue … Es wird keine Olympischen Spiele in Hamburg geben weiterlesen Mehr lesen Die Stadt wird damit zum dritten Mal nach und die Veranstaltung ausrichten. Jede Proklamation geschieht in horse racing betting drei Sprachen oder in den zwei Hauptsprachen, falls die Amtssprache eines Landes Englisch oder Französisch ist.

Olympische spiele hamburg -

Es soll so wenig Beeinträchtigungen von Bürgerrechten wie möglich und nur so viel Kontrolle und Überwachung wie zwingend notwendig geben. Ein gegebenes Wort darf nicht gebrochen werden. Hier sei "schlechter Wahlkampf auf Kosten Hamburgs" betrieben worden. Über die Gründe ist viel spekuliert worden, aber weder die Stadt noch der DOSB haben die Entscheidung bis heute tiefgehend aufgearbeitet. Für Kasiske ist die jedoch eher ein Beleg, "dass anstelle einer Stadtplanung von unten und ergebnisoffener Beteiligung einmal mehr alte investorenorientierte Konzepte hervorgekramt werden". Hamburg wollte auch keine G20, die Bürger hatten aber keine Chance dieses Ereignis abzulehnen.

Seine Hauptverantwortung liegt in der Betreuung und Mitorganisation der Olympischen Spiele und der Paralympics, der Auswahl der Austragungsorte und der Sportarten sowie der Vermarktung der Übertragungsrechte.

Englisch und Französisch sind die offiziellen Sprachen der olympischen Bewegung. Hinzu kommt bei jeder Austragung die Amtssprache des jeweiligen Austragungslandes.

Jede Proklamation geschieht in diesen drei Sprachen oder in den zwei Hauptsprachen, falls die Amtssprache eines Landes Englisch oder Französisch ist.

In den Delegationen einiger Nationen reist geistlicher Beistand mit. Der Auswahlprozess umfasst zwei Phasen, die sich über zwei Jahre erstrecken.

Nach Ablauf der Vorschlagsfrist beginnt die erste Phase. Die Organisationskomitees der Städte werden aufgefordert, einen detaillierten Fragebogen zu verschiedenen Schlüsselkriterien in Bezug auf die Organisation von Olympischen Spielen auszufüllen.

Die Bewerberstädte müssen versichern, dass sie die olympische Charta und andere vom Exekutivkomitee des IOC aufgestellte Vorschriften einhalten werden.

Ein spezialisierter Ausschuss prüft anhand der Fragebögen die Projekte aller Bewerber und deren Potenzial, die Spiele auszurichten.

In der zweiten Bewerbungsphase müssen die Städte dem IOC eine umfangreichere und detailliertere Projektpräsentation vorlegen.

Jede Stadt wird von der Evaluationskommission eingehend analysiert. Die Kommissionsmitglieder besuchen die Kandidatenstädte, wo sie Vertreter lokaler Behörden befragen und die Standorte der vorgesehenen Sportanlagen inspizieren.

Während der zweiten Phase müssen die Städte auch finanzielle Garantien abgeben. Erst nach dem Rücktritt des als sehr prinzipientreu geltenden Avery Brundage im Jahr begann das IOC, das Potenzial des Mediums Fernsehen und den damit verbundenen lukrativen Werbemarkt auszuloten.

Die Vermarktung der olympischen Markenzeichen ist umstritten. Hauptkritikpunkt ist, dass die Olympischen Spiele nicht mehr von anderen kommerzialisierten Sportspektakeln unterschieden werden können.

Das IOC kommt nicht für die Kosten auf, kontrolliert aber alle Rechte, profitiert von den olympischen Symbolen und beansprucht einen Anteil an allen Sponsoren- und Medieneinnahmen.

Städte bewerben sich aber weiterhin um das Recht, Olympische Spiele auszutragen, obschon sie keine Gewissheit haben, dass ihre Kosten gedeckt sein werden.

Wichtig ist ihnen vor allem die weltweite Ausstrahlungskraft. In der ersten Hälfte des Jahrhunderts verfügte das IOC nur über ein kleines Budget. Avery Brundage lehnte jegliche Versuche ab, die Olympischen Spiele mit kommerziellen Interessen zu verbinden.

Brundages Ablehnung dieser Einnahmequelle bedeutete, dass die Organisationskomitees einzelner Spiele selbst Sponsorenverträge aushandelten.

Die Sommerspiele in Los Angeles markierten einen Wendepunkt. Für die Gastgeberstädte und -länder bieten die Olympischen Spiele eine prestigeträchtige Gelegenheit sich der Welt zu präsentieren und für sich zu werben.

Die Sommerspiele in Berlin waren die ersten , die im Fernsehen übertragen wurden, die Reichweite über den Fernsehsender Paul Nipkow war jedoch gering.

Der Verkauf von Übertragungsrechten ermöglichte es ihm, die Olympischen Spiele bekannter zu machen und dadurch noch mehr Interesse zu generieren.

Dies wiederum war attraktiv für Unternehmen, die Werbezeit im Fernsehen kauften. Von den er Jahren bis Ende des Jahrhunderts stieg die Zuschauerzahl exponentiell an.

Insbesondere amerikanische Fernsehsender setzten noch immer auf zeitverschobene Übertragungen, im Informationszeitalter ein rasch veraltendes Konzept.

Beispielsweise wurden die beliebten Schwimm- und Turnwettbewerbe auf mehr Tage verteilt. Die olympische Bewegung verwendet mehrere weltweit in Deutschland durch das Olympiaschutzgesetz geschützte Symbole , die durch die Olympische Charta festgelegt werden.

Weiterhin steht die Anzahl der Ringe für die fünf Erdteile klassische Zählweise. Die Flagge wurde entworfen und wird seit den Sommerspielen in Antwerpen gehisst.

De Coubertins Ideale spiegeln sich am besten im olympischen Credo wider: Das Wichtigste ist nicht, erobert zu haben, sondern gut gekämpft zu haben.

Einige Monate vor den Spielen wird an historischer Stätte in Olympia in einer an antike Rituale angelehnten Zeremonie die olympische Fackel entzündet.

Dieser Lauf führt von Olympia bis zum Hauptstadion der jeweiligen Gastgeberstadt, wo die Flamme während der Dauer der Veranstaltung brennt.

Es gab jedoch damals weder einen Fackellauf vor der Eröffnungsfeier, noch wurde das Feuer von einer bestimmten Person entzündet. Die Übergabe einer eigenen Olympiafahne an den nächsten Ausrichter der Spiele ist seit in Paris üblich und fester Bestandteil der Olympischen Spiele.

Zunächst wurde die sogenannte Antwerpen-Fahne innerhalb der Schlussfeier an den Ausrichter der gegenwärtigen Spiele übergeben.

Bei den ersten Spielen nach dem Zweiten Weltkrieg , in London , übergab zunächst ein Offizier der schottischen Garde die Fahne an den damaligen Präsidenten Edström , der sie an den Bürgermeister von London weiterreichte.

Dieses Zeremoniell wurde in die Eröffnungsfeier verschoben. Bei der Schlussfeier wurde die Fahne an die Delegation von Seoul übergeben.

Aufgrund der zunehmenden Beanspruchung der historischen Fahne wurde in Seoul eine neue Fahne in Auftrag gegeben, die seitdem weitergereicht wird.

Seit den Winterspielen in Grenoble gibt es zu Promotionszwecken ein offizielles olympisches Maskottchen , üblicherweise eine heimische Tierart der Austragungsregion, seltener auch eine menschliche Figur, die das kulturelle Erbe repräsentiert.

Die Eröffnungsfeiern der Olympischen Spiele umfassen eine Reihe traditioneller Elemente, die in der Olympischen Charta festgelegt sind.

Seit marschiert stets die Mannschaft Griechenlands als erste ins Stadion, um an die antike Tradition zu erinnern.

Danach folgen die weiteren teilnehmenden Nationen in alphabetischer Reihenfolge der Hauptsprache des Gastgeberlandes.

Sind alle Athleten eingetroffen, hält der Vorsitzende des Organisationskomitees eine kurze Rede. Dieses wiederum eröffnet formell die Spiele.

Als Nächstes wird die olympische Hymne gespielt, während die olympische Flagge ins Stadion getragen wird seit Danach versammeln sich die Flaggenträger aller teilnehmenden Länder um ein Podium.

Auf diesem sprechen ein Athlet seit und ein Schiedsrichter seit den olympischen Eid , mit dem sie das Einhalten der Regeln versprechen. Zuletzt trägt der vorletzte Läufer des Staffellaufs die olympische Fackel ins Stadion und übergibt sie an den letzten Läufer.

Ab wurden auch Friedenstauben freigelassen; man strich diesen Programmpunkt jedoch wieder, nachdem in Seoul einige Tauben im olympischen Feuer verbrannt waren.

Athleten oder Mannschaften , die sich in einem olympischen Wettbewerb an erster, zweiter oder dritter Stelle klassieren, erhalten Medaillen als Auszeichnung überreicht.

Bei der Verleihung stehen die Sportler auf einem Podest und die Nationalhymne des Siegerlandes wird gespielt. Der Sieger erhält eine Goldmedaille.

In einigen Wettbewerben, die im K. Seit erhalten auch die Siebt- und Achtplatzierten Diplome. Damit sollten nicht nur alle Teilnehmer eines Viertelfinales gewürdigt werden, es entfiel auch die Notwendigkeit, in Wettkämpfen mit K.

Die Schlussfeier findet statt, wenn alle sportlichen Wettkämpfe abgeschlossen sind. Seit sind die Schlussfeiern weit weniger formell und strukturiert als die Eröffnungsfeiern.

Erneut marschieren die Athleten ins Stadion ein, diesmal jedoch nicht nach Ländern geordnet, sondern bunt gemischt.

Damit wird die Verbundenheit der Athleten nach Ende der Wettkämpfe symbolisiert. Traditionell werden drei Flaggen gehisst, jene Griechenlands, des aktuellen und des nächsten Gastgeberlandes.

Darüber hinaus wird seit in Los Angeles dem Bürgermeister der nächsten Olympiastadt die olympische Flagge übergeben.

Zuletzt werden die olympische Hymne gespielt und das olympische Feuer gelöscht. Jahrhunderts hat es sich eingebürgert, dass im Anschluss ein Rock- und Popkonzert folgt, das aber nicht mehr zum offiziellen Teil gehört.

Das aktuelle Programm der Olympischen Spiele umfasst insgesamt 35 Sportarten, davon 28 im Sommer und sieben im Winter. Werden diese wie üblich aufgeteilt, ergeben sich 41 Sommer-Sportarten und 15 Winter-Sportarten siehe olympische Sportarten.

Bei sämtlichen Winterspielen wurden Wettkämpfe im nordischen Skisport , Eisschnelllauf , Eiskunstlauf und Eishockey ausgetragen, die beiden letztgenannten vor auch bei Sommerspielen.

Bis wurden oft auch Wettkämpfe in so genannten Demonstrationssportarten durchgeführt. Die Gewinner dieser Wettbewerbe gelten nicht als offizielle Olympiasieger.

Manche Sportarten waren nur in den jeweiligen Gastgeberländern populär, andere hingegen werden weltweit betrieben. Reglementiert werden die olympische Sportarten von internationalen Sportverbänden, die das IOC als globale Aufsichtsbehörden anerkennt.

Zurzeit sind 35 Sportverbände im IOC vertreten. Ziel war es, für die Planung des Programms zukünftiger Olympischer Spiele ein systematisches Vorgehen festzulegen.

Die Kommission legte sieben Kriterien fest, an denen eine aufzunehmende Sportart gemessen wird: Squash und Karate kamen in die engere Auswahl, erhielten jedoch nicht die notwendige Zweidrittelmehrheit, um ins offizielle Programm aufgenommen zu werden.

Drei Jahre später wurde in Singapur die erste umfassende Programmrevision vorgenommen. Ab werden auch Wettbewerbe im Skateboarden durchgeführt werden.

Ihrer Ansicht nach bildete Sport einen wichtigen Teil der Erziehung; eine Haltung, die in der Redewendung mens sana in corpore sano lat.: Profisportler hatten somit den Ruf, sich gegenüber Amateuren einen unfairen Vorteil zu verschaffen.

Der Ausschluss von Profis von der Teilnahme an Olympischen Spielen hatte zur Folge, dass es immer wieder zu Kontroversen und aufsehenerregenden Konflikten um die Ausgrenzung oder Zulassung von Sportlern kam.

Beispielsweise wurde Jim Thorpe , der Olympiasieger von im Fünfkampf und im Zehnkampf , disqualifiziert, nachdem bekannt geworden war, dass er zuvor halbprofessionell Baseball gespielt hatte; erst rehabilitierte ihn das IOC.

Als Schranz nach Wien zurückkehrte, bereiteten ihm mehrere Zehntausend Menschen einen heroischen Empfang. Die aristokratisch geprägten Amateurregeln wurden immer offensichtlicher von der Entwicklung des Sports überholt und galten zunehmend als Heuchelei.

Auch Sportler aus finanziell abgesicherten sozialen Schichten waren in der Lage, sich ohne berufliche Tätigkeit der Wettkampfvorbereitung zu widmen.

Dennoch hielt das IOC lange unbeirrt am Amateurstatus fest. Von bis war Boxen die einzige Sportart, in der keine Profis zugelassen waren, wobei selbst hier der Amateurstatus sich auf die Kampfregeln bezog und nicht auf die Bezahlung.

Seit dürfen auch Profiboxer antreten. Das stetige Wachstum und die zunehmende internationale Bedeutung der Olympischen Spiele führte auch zu zahlreichen Problemen.

Es wurde als unbewegliche, unflexible, kommerzielle und intransparente Organisation kritisiert. Brundage musste sich die Kritik gefallen lassen, er sei rassistisch und antisemitisch.

Das IOC führte eine Untersuchung durch, in deren Folge vier Mitglieder zurücktraten und sechs weitere ausgeschlossen wurden. Die Aufarbeitung des Skandals zog Reformen nach sich.

Unter anderem wurde das Auswahlverfahren geändert, um weitere Bestechungen zu vermeiden. Er untersuchte dabei Korruptionsvorwürfe im Zusammenhang mit der Vergabe der Sommerspiele und wies nach, dass es noch immer möglich sei, IOC-Mitglieder zu bestechen, damit sie sich für eine bestimmte Stadt entscheiden.

Tatsächlich konnten mehrere Veranstaltungen nicht ausgetragen werden: Die Sommerspiele entfielen wegen des Ersten Weltkriegs , die Sommer- und Winterspiele von und wegen des Zweiten Weltkriegs.

Die Nationalsozialisten benutzten erfolgreich die Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen und die Sommerspiele in Berlin als Propagandaforum , um das Ansehen Deutschlands im Ausland zu verbessern und um guten Willen und Friedensbereitschaft vorzutäuschen.

September und am Entscheidet es sich für eine deutsche Olympiabewerbung, könnte die Auswahl des Bewerbers bereits am 6.

Ein erstes schriftliches Konzept muss voraussichtlich im Frühjahr eingereicht werden. Im Juli soll dann die Entscheidung über den Ausrichter der Spiele fallen.

Hamburg und Berlin planen Bewerbung. Diskutieren Sie über diesen Artikel. Alle Kommentare öffnen Seite 1. Ist denn bzw. Vielleicht doch besser erst mal die aktuellen, "verunglückten" Projekte - BER, Elbphilharmonie - fertigstellen, bevor man die "Büchse der Pandora" erneut öffnet ;-.

Mehr Informationen dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Die Kritiker sind begeistert, Sport-Befürworter schockiert: Die Hamburger haben mehrheitlich gegen eine Bewerbung für die Olympischen Spiele gestimmt.

Die Olympischen Spiele in Hamburg bleiben eine Illusion: Die Mehrheit der Hamburger spricht sich gegen Olympia in der Hansestadt aus.

Ich hätte mir eine andere Entscheidung gewünscht, aber sie ist klar, und das Ergebnis ist zu akzeptieren", sagte Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz, als er um Punkt Wir sind mit Hamburg aufgebrochen, um Sportdeutschland neue Perspektiven zu geben - diese Chance für die nächste Generation ist nun nicht gegeben.

Eine zeitnahe erneute Bewerbung für künftige Spiele hält Hörmann aktuell für nicht realistisch. Aber darüber denken wir noch mal nach.

Ganz anders fiel selbstredend die Reaktion der Olympia-Gegner aus. Das "Nein" der Hamburger stehe nicht im Zusammenhang mit den Terroranschlägen von Paris, vielmehr "ging es tatsächlich um Stadtpolitik", sagte Kasiske: Tatsächlich hatten die Olympia-Gegner gerade in den letzten Wochen Boden gut gemacht.

Nachdem die Bewerbungskampagne mit Unterstützung der Hamburger Wirtschaft und der ausgesprochenen Sympathie von Bürgermeister Scholz gut gestartet war, machten jüngste Ereignisse den Möchtegern-Olympioniken das Leben schwer und schwerer: Dass nun ausgerechnet die französische Hauptstadt die Favoritenrolle für übernehmen kann - geschenkt.

Und dass die Bundesregierung mit ihren unklaren Finanzierungszusagen das ihre zur Niederlage beitrug - nun ja.

0 thoughts on “Olympische spiele hamburg

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *